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Tabak ist die größte Ursache für vermeidbare Krankheiten und frühzeitigen Tod. Aufklärung gegen Tabak startete Anfang 2012 auf Initiative des Medizinstudenten Titus Brinker. Heute klären über 1.500 Medizinstudierende von 28 deutschen, vier österreichischen und zwei schweizer Universitäten pro Jahr ehrenamtlich 23.800 Schüler der siebten Klassen wirksam über das Rauchen auf, bilden hunderte angehende Ärzte für die fundierte Entwöhnung am Patienten aus und betreiben die größten Tabakpräventionsstudien weltweit. 59 Medizinfakultäten in 11 weiteren Ländern konnten von der deutschen Initiative als Education Against Tobacco in die Aktivität eingebunden werden. Das Netzwerk hat zwei wissenschaftlich fundierte Apps mit über 400.000 Nutzern für die Schulprävention entwickelt, die auch von Unternehmen wie BMW zur Entwöhnung von Mitarbeitern eingesetzt werden. Approbierte Mitglieder treten als Ärzteverband Tabakprävention mit der Politik in den Dialog.

Rauchfreie Zukunft


Für unsere Schüleraufklärung wurden wir bereits zwei Mal von der Bundeskanzlerin ausgezeichnet. Gemeinsam lancieren wir dabei die deutschlandweit größten Multicenterstudien zu diesem Thema, um unsere Wirksamkeit stetig zu verbessern. Medizinstudierende, die jahrelang ehrenamtlich in Schulen unterwegs waren, identifizieren sich oft mit der Thematik und wollen als approbierte Ärztinnen und Ärzte weiter mitwirken. Politische Einflussnahme ermöglicht ihnen im Anschluss an das Studium der Ärzteverband Tabakprävention.

Fernsehauftritte


Mit unseren Fernsehauftritten bei allen Sendern von ProSiebenSat1 haben wir schon mehr als neun Millionen Zuschauer erreichen können. Unter anderem wurden unsere Apps im Fernsehen vorgestellt, aber auch ein eigens geschriebener Song zur Tabakprävention landete in den Abendnachrichten. Alle Videos gibt es auf unserem YouTube Channel.

Unsere Förderer

Besonders dankbar sind wir unseren Förderern: der Krebshilfe, der Herzstiftung, dem Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL) und der Lungenstiftung. Diese Institutionen ermöglichen uns unsere Forschungstätigkeit und unterstützen die Qualitätssicherung unser Interventionen. Auch die Durchführung von Kursen zum Erlernen von Tabakentwöhnung am Patienten für Medizinstudierende wird von ihnen unterstützt.

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